
Die Königsbrücker Straße verbindet die Innenstadt über den Albertplatz mit dem Flughafen. An der Königsbrücker Straße sind so prominente Unternehmen wie INFINEON oder der MDR (Mitteldeutscher Rundfunk) angesiedelt.
Das Gelände Königsbrücker Straße 96 befindet sich in der Äußeren Neustadt, somit am Rand des Szene-, Künstler- und Studentenviertels (vergleichbar mit München-Schwabing). Eine Straßenbahnhaltestelle befindet sich unmittelbar vor dem Objekt und die S-Bahn hält wenige Fußminuten davon entfernt. In nur wenigen Autominuten erreicht man das Zentrum der Neustadt, die Innenstadt und den Flughafen.
Auf dem seit 1995 weitgehend brachliegenden Gelände mit insgesamt ca. 60.000m² Fläche und etwa 20.000m² aufstehenden Hallen- und Gebäudeflächen wurde das Projekt sukzessiv eingerichtet.
In dem Gebäudekomplex werden Werkstätten für historische Fahrzeuge - also nicht nur Automobile, sondern auch Motorräder, Geländewagen und Boote - untergebracht sowie Flächen für den Handel, Gastronomie und Eventeinrichtungen sowie Dienstleistungs- und Büroeinrichtungen.
Die parallele Unterbringung von Arbeits- und Bürostätten, Kultureinrichtungen, Handel und Gastronomie bietet eine einzigartige Mischung in Sachsen, nicht nur für Liebhaber historischer Fahrzeuge. Neben den Fachwerkstätten für die einzelnen Marken werden auch markenübergreifende Werkstätten - für Autoelektrik, Sattler, Autoglaser, Spengler, Reifenhandel etc. - angesiedelt.
So werden ideale Bedingungen geschaffen nicht nur für die Betriebe, sondern auch für die Kunden, die ihre Fahrzeuge nicht mehr mühsam von einer Werkstatt zur anderen, zum Teil von einem Stadtteil zum anderen oder sogar in
andere Ortschaften bringen müssen, um diese restaurieren oder überholen zu lassen. Die Garagierung der Fahrzeuge ermöglicht zudem die Pflege und Wartung ohne Präsenz der Eigentümer.
Der Handel mit historischen Fahrzeugen, mit Auktionen und Ersatzteilmärkten wird ein abwechslungsreiches Geschehen auf dem Gelände ermöglichen. Die direkte Nachbarschaft mit dem Militärhistorischen Museum wird wechselseitig für Besucherströme sorgen und das Angebot an Besichtigungsmöglichkeiten von Kulturgütern in der Sächsischen Metropole bereichern.